{"id":2744,"date":"2014-03-25T18:01:55","date_gmt":"2014-03-25T16:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ottomschwarz.com\/?page_id=2744"},"modified":"2014-03-25T18:01:55","modified_gmt":"2014-03-25T16:01:55","slug":"freak-waves","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ottomschwarz.com\/en\/filmmusic\/filmscores\/freak-waves\/","title":{"rendered":"Freak Waves"},"content":{"rendered":"<p class=\"msg\">This content is only available in german.<\/p>\r\n<div class=\"top-box\">\r\n<p>Jahr: 2004\u00a0| Produktionsfirma: Langbein &amp; Partners (National Geografic ARTE)<\/p>\r\n<p>H\u00f6rbeispiel (Zusammenschnitt)<br \/> \t<audio id=\"wp_mep_1\" src=\"\/sounds\/filmmusik\/freak-waves.mp3\"     controls=\"controls\" preload=\"none\"  >\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t<\/audio>\r\n<script type=\"text\/javascript\">\r\njQuery(document).ready(function($) {\r\n\t$('#wp_mep_1').mediaelementplayer({\r\n\t\tm:1\r\n\t\t\r\n\t\t,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']\r\n\t\t,audioWidth:400,audioHeight:30\r\n\t});\r\n});\r\n<\/script>\r\n<\/p>\r\n<\/div>\r\n<h4>Handlung<\/h4>\r\n<p>Ruhig und konzentriert steht Kapit\u00e4n Karl-Ulrich Lampe am Steuerrad, oben auf der Br\u00fccke des Frachtschiffes. 25 Meter unter ihm teilt das Bug des Schiffes das Meer. Zwei Wochen lang wird das Schiff den zehn Matrosen und seinem Kapit\u00e4n Arbeitsplatz, Schlafplatz und Aufenthaltsraum sein. Es werden anstrengende Wochen werden: Ein Sturmtief hat sich angek\u00fcndigt, f\u00fcr diese Zeit nichts Ungew\u00f6hnliches. Karl-Ulrich Lampe ist ein bed\u00e4chtiger Mann. Mit seinen 65 Jahren hat er jede Menge Erfahrung auf See. Wenn der zweite Offizier das Kommando \u00fcbernimmt, besch\u00e4ftigt er sich regelm\u00e4\u00dfig mit dicken Ordnern und seinem Laptop &#8211; das Thema der tausenden Seiten Papier, Fotos, und Grafiken, mit denen er auf dem Schreibtisch in seiner Kaj\u00fcte hantiert, sind Freakwaves &#8211; jene Riesenwellen mit bis zu 40 Metern H\u00f6he, deren Beschreibung die Wissenschaft noch vor wenigen Jahren als Seemannsgarn abgetan hat &#8211; und ihre Auswirkungen auf die Schifffahrt.<\/p>\r\n\n\t\t\n\t\t<!--BEGIN .toggle -->\n\t\t<div class=\"toggle closed sc\">\n\t\t\t<div class=\"trigger\">Weiterlesen\u2026<span><i class=\"icon-chevron-down\"><\/i><\/span><\/div>\n\t\t\t<div class=\"toggle-pane\"><div class=\"inner-pane\"><\/p>\r\n<p>Kapit\u00e4n Lampe \u00fcberstand mit seinem Passagierschiff &#8220;Caledonian Star&#8221; den Anprall einer Monster-Welle. &#8220;Mein erster Gedanke war, dass wir auf dem Weg nach unten sind&#8221;, erinnert sich Lampe an seine Eindr\u00fccke, als nach der Kollision die gesamte Br\u00fccke und die darunter liegenden Kabinen komplett mit Wasser gef\u00fcllt waren. Kein Gl\u00fcck hatte Dietrich Versl: Er fotografierte an der irischen Steilk\u00fcste die Brandung, als ihn eine Welle von mindestens 25 Metern H\u00f6he von den Klippen holte und ins Meer riss. Erst nach elf Tagen wurde die Leiche des Hobbyfotografen aus Deutschland gefunden. Noch tragischer verlief die Trag\u00f6die der Bohrinsel &#8220;Ocean Ranger&#8221; im Nordatlantik. Eine Freakwave zerschlug die Bullaugen-Fenster des Kontrollraumes, das eindringende Wasser verursachte Kurzschl\u00fcsse in den Systemen, die die Wasserzufuhr zu den Schwimmern regelte.<\/p>\r\n<p>Die Panne konnte nicht behoben werden, die \u00d6lplattform mit 84 Mann Besatzung sank, keiner der Arbeiter \u00fcberlebte. Der 52-j\u00e4hrige Matrose Petar Markovic schlie\u00dflich erz\u00e4hlt von der Kollision des 181 Meter langen Frachtschiffes &#8220;Flare&#8221; Anfang 1998 mit einer Freakwave. Die Wucht der Welle zerbrach den Frachter in zwei Teile. Binnen einer halben Stunde sank das Heck. Am n\u00e4chsten Tag konnten Markovic und drei seiner Kollegen lebend geborgen werden. Sie waren in einem erb\u00e4rmlichen Zustand. In dem Untersuchungsbericht hei\u00dft es: &#8220;Ihre K\u00f6rpertemperatur betr\u00e4gt zu diesem Zeitpunkt zwischen 26 und 28 Grad.&#8221; Aber die vier M\u00e4nner haben riesengro\u00dfes Gl\u00fcck: Sie sind die einzigen, die lebend geborgen wurden.<\/p>\r\n<p><\/div><\/div>\n\t\t<\/div> \n\t\t<!--END .toggle -->\r\n<div class=\"row sc\"> <div class=\"six columns content-col sc\"><\/p>\r\n<h4>Filmteam<\/h4>\r\n<p><dl class=\"tabs mobile\"><dd><a href=\"#engine-tab-besetzung\">Besetzung<\/a><\/dd><dd><a href=\"#engine-tab-stab\">Stab<\/a><\/dd><dd><a href=\"#engine-tab-weitere-infos\">Weitere Infos<\/a><\/dd><\/dl><ul class=\"tabs-content contained sc\"> <li id=\"engine-tab-besetzungTab\" class=\"engine-tab\"><\/p>\r\n<ul class=\"cast\">\r\n<li>Keine Angaben<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><\/li> <li id=\"engine-tab-stabTab\" class=\"engine-tab\"><\/p>\r\n<ul class=\"cast\">\r\n<li>Produktion: Kurt Langbein<\/li>\r\n<li>Regie: Kurt Langbein<\/li>\r\n<li>Musik: Otto M. Schwarz, Johannes Ratheiser<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><\/li><li id=\"engine-tab-weitere-infosTab\" class=\"engine-tab\"><\/p>\r\n<ul class=\"cast\">\r\n<li>Dokumentarfilm<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p><\/li><\/ul><\/p>\r\n<p><\/div><div class=\"six columns content-col sc\"><\/p>\r\n<h4>Szenenbilder<\/h4>\r\n<p>Keine<\/p>\r\n<p><\/div> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>This content is only available in german. Jahr: 2004\u00a0| Produktionsfirma: Langbein &amp; Partners (National Geografic ARTE) H\u00f6rbeispiel (Zusammenschnitt) Handlung Ruhig und konzentriert steht Kapit\u00e4n Karl-Ulrich Lampe am Steuerrad, oben auf der Br\u00fccke des Frachtschiffes. 25 Meter unter ihm teilt das Bug des Schiffes das Meer. 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